Fernsehen und Radio bleiben grundlegende Kommunikationsmittel für Wahlkampagnen, insbesondere in den Regionen Brasiliens, wo der Internetzugang noch begrenzt ist. Diese Bedeutung, die den traditionellen Kommunikationsmedien beigemessen wird, spiegelt die nach wie vor bestehenden digitalen Ungleichheiten im Land wider.
Ana Paula Costa, Kommentatorin bei CNN Portugal, wurde eingeladen, die Rolle dieser traditionellen Kommunikationsmedien in den brasilianischen Präsidentschaftskandidaturen zu analysieren. Ihre Analyse konzentriert sich auf die Bedeutung, die Fernsehen und Radio im brasilianischen politischen Kontext behalten.
Der Titel der Analyse unterstreicht, dass trotz des technologischen Fortschritts die traditionellen Massenmedien unerlässlich bleiben, um das Elektorat in verschiedenen Teilen Brasiliens zu erreichen.




