Die Nationale Wahlkommission (CNE) von Guinea-Bissau gab eine Wahlbeteiligung von über 50% der Wähler beim Verfassungsreferendum bekannt, das im Land stattfand. Die Ankündigung erfolgte durch den Sprecher der CNE, Idriça Djaló.
Das betreffende Referendum wurde von Militärs vorgeschlagen, was der Volksabstimmung einen besonderen Kontext verleiht. Die Abstimmung überschritt die Marke von 50% Beteiligung, was dem Prozess gemäß den Wahlgesetzen des Landes Legitimität verleiht.
Dieses Referendum stellt einen bedeutenden Moment im politischen Leben von Guinea-Bissau dar, wobei die Streitkräfte direkt an dem Vorschlag zur Änderung der Verfassung des Landes beteiligt sind.



