Papst Leo XIV. forderte die "ohne Verzögerung" Freilassung der im Haiti entführten Menschen, nach dem Massaker von Kenscoff. Der Appell richtete sich an die Verantwortlichen für die Entführungen und forderte, dass die Opfer sofort freigelassen werden.
Das Oberhaupt der katholischen Kirche appellierte auch an die haitianischen Behörden, die Sicherheit der Bevölkerung zu gewährleisten und der Gewalt im Land ein Ende zu bereiten. Haiti ist mit einer schweren Sicherheitskrise konfrontiert, bei der Banden einen großen Teil des Territoriums kontrollieren und gewaltsame Angriffe gegen Zivilisten verüben.
Das Massaker von Kenscoff, das sich in der Metropolregion von Port-au-Prince ereignete, intensivierte die internationalen Appelle zum Handeln. Die Bandengewalt hat massenhafte Vertreibungen und eine tiefe humanitäre Krise in der karibischen Nation ausgelöst.




