Poröse Gesteine in der Tiefe können genügend Energie speichern, um kleine Städte zu versorgen, und stellen eine Alternative zur Abhängigkeit von fossilen Brennstoffen wie Gas dar. Eine Studie hat auf theoretischer Ebene demonstriert, dass diese Lösung tragfähig ist, um Energie an kleinere Gemeinden zu liefern.
Die Arbeit wurde diesen Monat in der Zeitschrift Geoenergy veröffentlicht und wurde von Forschern des GeoBioTec-Zentrums der Fakultät für Naturwissenschaften und Technologie der Universität Nova Lissabon und des Dom Luiz-Instituts der Fakultät für Naturwissenschaften der Universität Lissabon entwickelt.
Die Studie analysiert erstmals systematisch das Potenzial tiefer poröser Gesteine zur Energiespeicherung und ebnet den Weg für neue Anwendungen in der Energiewende.




