Island hielt ein Referendum ab, dessen Ergebnis die Aufnahme von Beitrittsverhandlungen mit der Europäischen Union ablehnte. Das Ergebnis rief unterschiedliche Reaktionen in der isländischen Bevölkerung hervor, wobei Gefühle der Erleichterung und Trauer in verschiedenen Gesellschaftsschichten koexistierten.
Der britische Premierminister der Rechten und rechte Persönlichkeiten aus Frankreich begrüßten das Ergebnis des Referendums und betrachteten es als einen Sieg der euroskeptischen Bewegungen in Europa.
Das Referendum in Island spiegelt eine wachsende Skepsis gegenüber der europäischen Integration in bestimmten Teilen des Kontinents wider, wobei rechte Parteien in verschiedenen europäischen Ländern das Ergebnis als Signal dafür feierten, dass die Wähler eine Annäherung an die EU ablehnen.




