Der JPP (Juntos Pelo Povo) setzt einen Arbeitsbesuch in Jersey, im Ärmelkanal, fort, wo er Kontakte zur madeirischen Gemeinschaft und zu den örtlichen Institutionen gepflegt hat. Die politische Partei aus Madeira nutzt diese Reise, um die Bindungen zu den portugiesischen Auswanderern auf der Insel zu stärken.
Élvio Sousa, Generalsekretär des JPP, erklärte: „Ein Madeiraner ist immer ein Madeiraner, egal wo er sich befindet", und unterstrich die Bedeutung der Verbindung zwischen Madeira und seinen Auswanderern in der Welt. Die Partei schätzt, dass etwa 12.000 Madeiraner in Jersey leben.
Während des Besuchs lobte Élvio Sousa das, was er als „demokratischen und kooperativen Pluralismus" in Jersey bezeichnete, und war der Ansicht, dass dieses Modell als Beispiel dienen sollte. Diese Position spiegelt die Perspektive des JPP auf Regierungsführung und institutionelle Beziehungen wider.
Die Reise nach Jersey ist Teil der Strategie der Partei, die Nähe zu den madeirischen Gemeinschaften im Ausland zu wahren und die Realitäten dieser Auswanderer aus erster Hand kennenzulernen, wodurch die Verbindung zwischen der autonomen Region und ihrer Diaspora gestärkt wird.




