Der Distriktspolitische Ausschuss von Bragança der PSD reagierte mit Zufriedenheit auf die Ankündigung des Premierministers, Luís Montenegro, zur Gründung der Universität von Bragança und betrachtete die Entscheidung als historischen Meilenstein für das Binnenland und das Nordöstliche Transmontano. Die Sozialdemokraten sind der Ansicht, dass die Gründung der neuen Einrichtung den Werdegang und die in den letzten Jahrzehnten geleistete Arbeit des Polytechnischen Instituts von Bragança anerkennt, ebenso wie die Qualität seiner akademischen Gemeinschaft.
Der distriktuale PSD ist der Überzeugung, dass die Entscheidung Auswirkungen auf die wirtschaftliche und soziale Entwicklung der Region haben kann, insbesondere durch die Fähigkeit, junge Menschen, Forscher und qualifizierte Fachkräfte anzuziehen und zu binden, sowie durch die Stärkung der Verbindung zwischen Wissen, Unternehmen und den vorhandenen Ressourcen im Territorium. Die Parteistruktur betrachtet die Maßnahme zudem als konkrete Verpflichtung zur Aufwertung des Binnenlandes und betont, dass der territoriale Zusammenhalt durch konkrete Entscheidungen, politischen Mut und Investitionen in die Territorien erreicht wird.
Die Sozialdemokraten von Bragança sind davon überzeugt, dass die zukünftige Universität zur Schaffung von qualifizierten Arbeitsplätzen, zur Stärkung der Innovation und zur Anziehung von Investitionen beitragen kann und sich als Instrument der regionalen Entwicklung positioniert. Der Distriktspolitische Ausschuss klassifiziert die Entscheidung als eine der wichtigsten Maßnahmen der letzten Jahrzehnte für die Zukunft des Nordöstlichen Transmontano und ist der Ansicht, dass Bragança und die Region nun mehr Gründe haben, an die Zukunft zu glauben.




