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PSD von Bragança betrachtet die Gründung der Universität als historische Entscheidung für den Nordosten Tras-os-Montes

Canal N – Notícias – Trás-os-Montes e Alto Douro30. August 2026 um 16:20

Der Distriktspolitische Ausschuss von Bragança der PSD reagierte mit Zufriedenheit auf die Ankündigung des Premierministers, Luís Montenegro, zur Gründung der Universität von Bragança und betrachtete die Entscheidung als historischen Meilenstein für das Binnenland und das Nordöstliche Transmontano. Die Sozialdemokraten sind der Ansicht, dass die Gründung der neuen Einrichtung den Werdegang und die in den letzten Jahrzehnten geleistete Arbeit des Polytechnischen Instituts von Bragança anerkennt, ebenso wie die Qualität seiner akademischen Gemeinschaft.

Der distriktuale PSD ist der Überzeugung, dass die Entscheidung Auswirkungen auf die wirtschaftliche und soziale Entwicklung der Region haben kann, insbesondere durch die Fähigkeit, junge Menschen, Forscher und qualifizierte Fachkräfte anzuziehen und zu binden, sowie durch die Stärkung der Verbindung zwischen Wissen, Unternehmen und den vorhandenen Ressourcen im Territorium. Die Parteistruktur betrachtet die Maßnahme zudem als konkrete Verpflichtung zur Aufwertung des Binnenlandes und betont, dass der territoriale Zusammenhalt durch konkrete Entscheidungen, politischen Mut und Investitionen in die Territorien erreicht wird.

Die Sozialdemokraten von Bragança sind davon überzeugt, dass die zukünftige Universität zur Schaffung von qualifizierten Arbeitsplätzen, zur Stärkung der Innovation und zur Anziehung von Investitionen beitragen kann und sich als Instrument der regionalen Entwicklung positioniert. Der Distriktspolitische Ausschuss klassifiziert die Entscheidung als eine der wichtigsten Maßnahmen der letzten Jahrzehnte für die Zukunft des Nordöstlichen Transmontano und ist der Ansicht, dass Bragança und die Region nun mehr Gründe haben, an die Zukunft zu glauben.

A Comissão Política Distrital de Bragança do PSD reage com satisfação ao anúncio do primeiro-ministro, Luís Montenegro, sobre a criação da Universidade de Bragança, considerando a decisão um marco para o futuro do Interior e do Nordeste Transmontano.

Em comunicado, os sociais-democratas defendem que a criação da nova instituição reconhece o percurso e o trabalho desenvolvido pelo Instituto Politécnico de Bragança ao longo das últimas décadas, bem como a qualidade da sua comunidade académica.

Para o PSD distrital, a decisão poderá ter impactos no desenvolvimento económico e social da região, nomeadamente através da capacidade de atrair e fixar jovens, investigadores e profissionais qualificados, além de reforçar a ligação entre o conhecimento, as empresas e os recursos existentes no território.

A estrutura partidária considera ainda que a medida representa um compromisso concreto com a valorização do Interior. “A coesão territorial faz-se com decisões concretas, coragem política e investimento nos territórios”, pode ler-se no comunicado.

O PSD de Bragança acredita que a futura universidade poderá contribuir para a criação de emprego qualificado, para o reforço da inovação e para a atração de investimento, assumindo-se como um instrumento de desenvolvimento regional.

A Comissão Política Distrital classifica a decisão como “uma das mais importantes medidas das últimas décadas para o futuro do Nordeste Transmontano” e considera que Bragança e a região passam a ter “mais razões para acreditar no futuro”.

Jornalista: Vitória Botelho

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