Der Ministerpräsident und Parteivorsitzende der PSD bedauerte die Störungen, die das digitale Korrektursystem bei den nationalen Prüfungen verursachte. Er verteidigte jedoch, dass der Übergang zu diesem Modell „der richtige Weg" war und dass die langfristigen Vorteile die erlittenen Schwierigkeiten rechtfertigen.
Der Regierungsvertreter dankte öffentlich für das Engagement der gesamten Schulgemeinschaft während des Implementierungsprozesses der digitalen Korrektur und erkannte die zusätzliche Anstrengung an, die Lehrer und Schüler für die Anpassung an das neue System aufbringen mussten.
Die Einführung der digitalen Korrektur bei den nationalen Prüfungen stellte eine bedeutende Änderung der Bewertungsverfahren in Portugal dar und verursachte technische und organisatorische Probleme, die den normalen Ablauf der Prüfungen beeinträchtigten.
Der Ministerpräsident äußerte Vertrauen in die getroffene Entscheidung und deutete an, dass trotz der anfänglichen Rückschläge die Modernisierung des Korrektursystems eine notwendige und positive Maßnahme für die Zukunft der Bildung in Portugal ist.



