Humanitäre Katastrophe: Rotes Kreuz ruft zu Spenden für die Unterstützung der Opfer in Nepal aufFoto von Caio Mantovani auf Pexels
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Humanitäre Katastrophe: Rotes Kreuz ruft zu Spenden für die Unterstützung der Opfer in Nepal auf

Mais Guimarães30. August 2026 um 13:31

Angesichts der Verschlechterung der humanitären Lage in Nepal führt das Portugiesische Rote Kreuz die Kampagne „Vereint für die Unterstützung der von den Überschwemmungen betroffenen Bevölkerung in Nepal" aktiv weiter und appelliert an Einzelpersonen, Unternehmen und Institutionen, zur Unterstützung der laufenden Notoperationen beizutragen.

Die Katastrophe wurde durch eine plötzliche Überschwemmung verursacht, die durch den Überlauf eines Gletschersees im Grenzgebiet zwischen China/Tibet und Nepal ausgelöst wurde, und setzte enorme Wasser- und Schlammströme frei, die Wohnungen, Straßen, Brücken und wichtige Infrastrukturen zerstörten. Die nepalesischen Distrikte Rasuwa und Nuwakot gehören weiterhin zu den am stärksten betroffenen Gebieten, mit Tausenden von obdachlosen Menschen und vollständig isolierten Gemeinden.

Nach Angaben des Portugiesischen Roten Kreuzes erschwert die Zerstörung der Hauptzufahrtsstraßen die Ankunft humanitärer Hilfe und die vollständige Schadensbewertung. Vor Ort sind Teams des Nepalesischen Roten Kreuzes und Freiwillige weiterhin mobilisiert, um den betroffenen Bevölkerungen Hilfe zu leisten.

Die dringendsten Bedürfnisse bestehen in der Bereitstellung von Notunterkünften, Trinkwasser, Nahrungsmitteln, lebensnotwendigen Gütern, Decken, medizinischer Hilfe und Erster Hilfe. Die internationale Reaktion wird von der Internationalen Föderation der Rotkreuz- und Rothalbmond-Gesellschaften koordiniert, die Notfinanzierungsmechanismen aktiviert hat, um die Unterstützung für die Opfer zu verstärken.

Perante o agravamento da situação humanitária, a CVP mantém ativa a campanha “Unidos/as para apoiar as populações afetadas pelas cheias no Nepal”, apelando à contribuição de particulares, empresas e instituições para apoiar as operações de emergência em curso.

A catástrofe teve origem numa cheia repentina provocada pelo transbordo de um lago glaciar na zona fronteiriça entre a China/Tibete e o Nepal, desencadeando enormes correntes de água e lama que destruíram habitações, estradas, pontes e infraestruturas essenciais. Os distritos nepaleses de Rasuwa e Nuwakot continuam entre as áreas mais afetadas, com milhares de pessoas desalojadas e comunidades inteiras isoladas.

De acordo com a Cruz Vermelha Portuguesa, a destruição das principais vias de acesso está a dificultar a chegada de ajuda humanitária e a avaliação total dos danos. No terreno, equipas da Cruz Vermelha do Nepal e voluntários continuam mobilizados para prestar assistência às populações atingidas.

As necessidades mais urgentes passam pela disponibilização de abrigo de emergência, água potável, alimentos, bens essenciais, mantas, apoio médico e primeiros socorros. A operação inclui ainda o apoio às comunidades isoladas e a atribuição de ajuda financeira direta às famílias afetadas.

A resposta internacional está a ser coordenada pela Federação Internacional das Sociedades da Cruz Vermelha e do Crescente Vermelho, que ativou mecanismos de financiamento de emergência para reforçar o apoio às vítimas.

A Cruz Vermelha Portuguesa sublinha que cada contributo pode fazer a diferença num momento em que milhares de pessoas perderam as suas casas, os seus bens e o acesso a serviços básicos.

Os donativos podem ser efetuados através da campanha solidária da instituição. Aqui: https://apoiar.cruzvermelha.pt/Nepal-precisa-de-si

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