Carlos Mármol stammt aus Guayaquil, einer Stadt in Ecuador, und beschloss, nach Studienmöglichkeiten in Europa zu suchen. Als sich diese Möglichkeit ergab, wurde der junge Ecuadorianer vom ruhigen Lebensstil und der Sicherheit angezogen, die Portugal ausländischen Studierenden bietet.
Die von Carlos gewählte Stadt für seine Studien war Leiria in Portugal. Der Entschluss, sich in dieser portugiesischen Stadt niederzulassen, stellte für ihn eine offene Tür für die Zukunft dar und ermöglichte es ihm, neue akademische und persönliche Perspektiven außerhalb seines Heimatlandes aufzubauen.
Die Wahl von Leiria spiegelt den wachsenden Trend wider, dass südamerikanische Studierende Portugal als Studienziel in Europa bevorzugen, und profitieren dabei von der kulturellen Nähe zu den lusophonen Ländern sowie den günstigen Bedingungen, die das Land bietet.




