Die Zahl der Todesopfer durch eine verheerende Überschwemmung im Nepal ist auf 768 gestiegen, wie die lokalen Behörden bestätigten. Die Katastrophe hat auch über 3000 Vermisste hinterlassen, eine Zahl, die die Rettungsteams in ständiger Alarmbereitschaft hält, während die Suchaktionen in den betroffenen Gebieten fortgesetzt werden.
Die nepalesischen Behörden zählen mindestens 752 bestätigte Tote, während im benachbarten China mindestens 16 Todesfälle im Zusammenhang mit demselben Wetterphänomen verzeichnet wurden. Das grenzüberschreitende Ereignis verdeutlicht das regionale Ausmaß der Katastrophe.
Die Katastrophe wurde durch heftige saisonale Regenfälle ausgelöst, die plötzliche Überschwemmungen verursachten und Tausende von Menschen aus ihren Wohnungen vertrieben. Bei den Rettungseinsätzen sind sowohl lokale Kräfte als auch internationale Hilfe im Einsatz, um die betroffenen Bevölkerungen zu versorgen.




