Ein 20-jähriger Mann steht im Verdacht, seinen Vater in dieser Nacht im Kreis Maia mit einem Messer getötet zu haben. Der Verdächtige gibt an, in Notwehr gehandelt zu haben, sowohl um sich selbst zu schützen als auch um seine Mutter zu verteidigen.
Der junge Mann wusste, dass er von den Behörden gesucht wurde, und beschloss, sich freiwillig auf der Polizeiwache zu melden. Diese Tatsache steht im Gegensatz zum üblichen Szenario der Flucht durch Tatverdächtige bei schweren Verbrechen.
Die Behörden untersuchen die genauen Umstände des Vorfalls, einschließlich der Gründe, die zum Konflikt zwischen Vater und Sohn führten. Die Art der Straftat und die Behauptung der Notwehr werden im Laufe des Gerichtsverfahrens analysiert werden.




