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IWF empfiehlt Förderung von Arbeitsmarktreformen zur Stimulierung des Wirtschaftswachstums

Notícias Portugal30. August 2026 um 10:50

Eine neue Studie des Internationalen Währungsfonds (IWF) zeigt, dass die G20-Wirtschaften erhebliche Wachstumsbeschränkungen aufgrund übermäßiger Regulierung der Arbeitsmärkte erfahren. Die Prognosen des IWF für das jährliche Wachstum dieser Volkswirtschaften liegen bei nur 3% bis 2031, ein alarmierend niedriges Niveau, das sich dem während der globalen Finanzkrise 2007 und 2008 verzeichneten nähert.

Dem Bericht zufolge führt der IWF diese Verlangsamung auf schlecht strukturierte Politiken und Regulierungen sowie auf unzureichende Institutionen zurück, die das wirtschaftliche Potenzial einschränken. Etwa 50% der entwickelten Volkswirtschaften des G20 sind von diesen Beschränkungen betroffen, ebenso wie drei Viertel der aufstrebenden Volkswirtschaften der Gruppe.

Die Studie weist darauf hin, dass die entwickelten Volkswirtschaften zusätzliche Herausforderungen im Zusammenhang mit unzureichenden Politiken zur Bewältigung demografischer Fragen und Wohnungsbeschränkungen bewältigen müssen, während die aufstrebenden Volkswirtschaften unter unterentwickelten Kapitalmärkten und ineffektivem Management öffentlicher Investitionen leiden.

Der IWF zieht den Schluss, dass Deregulierungsreformen in entwickelten Volkswirtschaften eine positive Korrelation mit der Erhöhung von Investitionen und Wachstum gezeigt haben. Der Erfolg dieser Reformen hängt jedoch von sorgfältiger Planung, dem Aufbau vertrauenswürdiger Institutionen, klarer Kommunikation und schrittweiser Umsetzung ab, zusätzlich zur Einführung von Programmen zur beruflichen Umschulung.

Um novo estudo divulgado pelo Fundo Monetário Internacional (FMI) revela que as economias do G20 estão enfrentando significativas restrições ao crescimento devido a um excesso de regulamentação nos mercados de trabalho. As previsões do FMI para o crescimento anual dessas economias são de apenas 3% até 2031, um nível alarmantemente baixo que se aproxima do patamar verificado durante a crise financeira global de 2007 e 2008.

De acordo com o relatório, o FMI atribui essa desaceleração a políticas e regulamentações mal estruturadas, além de instituições inadequadas que limitam o potencial econômico. O documento ressalta que a prevalência de regulamentações empresariais e políticas laborais inadequadas, juntamente com entraves jurisdicionais e barreiras ao investimento, estão entre os principais obstáculos enfrentados.

Cerca de 50% das economias avançadas do G20 são afetadas por essas restrições, assim como três quartos das economias emergentes do grupo. Além disso, o estudo aponta que as economias avançadas enfrentam desafios adicionais relacionados a políticas inadequadas para lidar com questões demográficas e limitações habitacionais, enquanto as economias emergentes sofrem com mercados de capitais subdesenvolvidos e uma gestão ineficaz dos investimentos públicos.

O FMI ressalta que reformas de desregulação em economias avançadas mostraram uma correlação positiva com o aumento do investimento e do crescimento, especialmente quando implementadas com cautela em contextos de regulamentação restritiva. Porém, o sucesso dessas reformas depende de um planejamento cuidadoso e de uma regulamentação que promova a produtividade e minimize os riscos econômicos.

O relatório conclui que a construção de instituições confiáveis, uma comunicação clara e um envolvimento ativo com todos os grupos afetados são essenciais para superar os desafios atuais. Ademais, a adoção de programas de requalificação profissional e a implementação gradual de reformas são fundamentais para criar um ambiente econômico que maximize os benefícios e minimize os custos associados às novas políticas e estruturas econômicas.

Origem: Nações Unidas

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