Die portugiesischen Gerichte nehmen am Dienstag den vollen Betrieb wieder auf, nach eineinhalb Monaten Gerichtsferien. Diese Rückkehr markiert den Neuanfang der richterlichen Tätigkeit im gesamten Land.
Unter den Verfahren, die erneut vorangetrieben werden, befindet sich der BES-Fall, der als Medienverfahren beschrieben wird. Dieses Verfahren wird ab diesem Datum in den Gerichten fortgesetzt.
Der Hauptakzent der Rückkehr liegt auf dem Beginn des Prozesses gegen die PSP-Beamten, die der Folter beschuldigt werden. Diese Polizisten werden wegen der Verbrechen, deren sie verdächtigt werden, vor Gericht gestellt.
Dieser Prozess findet zu einem Zeitpunkt besonderer Aufmerksamkeit für das portugiesische Justizsystem statt, wobei mehrere Verfahren von großem öffentlichen Interesse gleichzeitig nach der Pause wieder aufgenommen werden.



