Die Unterstützung für Hilfen für Minderjährige in Ceuta öffnete eine Kluft zwischen dem Präsidenten der Junta de Andalucía, Juanma Moreno, und der Partei Vox innerhalb der Regionalregierung. Die Entscheidung, für die Entsendung von 25 Millionen Euro an die autonome Stadt zu stimmen, erzeugte Spannungen zwischen den beiden Parteien der Regierungs coalition in der Region.
Die Junta de Andalucía war die einzige Regierung, die aus PP und Vox gebildet wurde und an den vom Ministerium für Kinderrechte einberufenen Fachsitzungen zur Migrationskrise in Ceuta teilnahm. Andere von PP und Vox regierte Autonome Gemeinschaften wie Aragón, Castilla y León oder Extremadura lehnten es ab, an diesen Treffen mit der Zentralregierung teilzunehmen.
Die Regierung von Juanma Moreno war nicht nur bei den Sitzungen anwesend, sondern stimmte auch für die Entsendung der finanziellen Hilfen. Diese Position wurde mit den übrigen von der PP regierten Autonomen Gemeinschaften koordiniert, obwohl sie der Vox-Partei missfiel, die öffentlich warnte, dass ihre Position, wenn es nach ihnen gegangen wäre, против dieser Geldentsendung gewesen wäre.
Der Artikel kündigt an, dass diese Situation nur ein Vorgeschmack auf die erste große Episode interner Spannungen zwischen den Regierungs partnern ist: die bevorstehende Verteilung von Kindern, Jugendlichen und Minderjährigen auf die Autonomen Gemeinschaften, die nach der Reform des Ausländergesetzes verpflichtet sind, sie aufzunehmen.




