Der Artikel befasst sich mit der Frage der sozialen Sicherheit in Portugal und verweist auf eine von Jorge Bravo geleitete Arbeitsgruppe, die diese Angelegenheit untersuchte. Der Titel deutet auf eine Kritik am fehlenden politischen Mut, in diesem Bereich wichtige Entscheidungen zu treffen.
Premierminister Luís Montenegro wird als jemand dargestellt, der politische Bedingungen schafft, um eine absolute Mehrheit zu erreichen. Diese Mehrheit wäre, aus der Perspektive des Artikels, notwendig, um eine Reform der sozialen Sicherheit umzusetzen.
Der Artikel deutet darauf hin, dass diese angestrebte Reform den historischen Zielen der portugiesischen Rechten in Bezug auf das System der sozialen Sicherheit entspricht. Der Begriff "Feigheit" im Titel deutet auf eine Kritik an der Unfähigkeit oder Zurückhaltung hin, diese Angelegenheit anders anzugehen.
Der Text ist sehr kurz und entwickelt nicht im Detail, welche spezifischen Vorschläge diskutiert werden, welche konkreten Maßnahmen die Arbeitsgruppe ergriffen hat, oder welche Art von Reform tatsächlich angestrebt wird. Die Analyse konzentriert sich vor allem auf die politische Interpretation des Moments und auf die dem Kabinett zugeschriebenen Absichten.




