Die Mutlosigkeit angesichts der Präsidentschaftswahl liegt daran, dass sie die erste seit der Wieder民主isierung ist, die dem Wähler keinerlei Hoffnung bringt. Die erste direkte Wahl nach der Wieder民主isierung, 1989, brachte die Neuheit des „Marajá-Jägers", des damaligen Gouverneurs von Alagoas Fernando Collor, gegen die Ikonen der brasilianischen Linken, Leonel Brizola, der aus dem Exil zurückkehrte, und den Arbeiterführer Lula, der sich mit den Arbeiterstreiks von São Bernardo der Militärdiktatur entgegengestellt hatte. Alles war neu, und die Wähler waren motiviert, voller Hoffnungen.
PolitikCoimbra
Verzweiflung
oglobo30. August 2026 um 08:30
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