Estarreja: PS fordert Verstärkung der Ufer des Antuã-Flusses zur Vermeidung neuer ÜberschwemmungenFoto von Rafael Minguet Delgado auf Pexels
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Estarreja: PS fordert Verstärkung der Ufer des Antuã-Flusses zur Vermeidung neuer Überschwemmungen

NotíciasdeAveiro.pt30. August 2026 um 00:05

Die PS-Stadträte in Estarreja warnten auf der letzten Sitzung des Gemeindevorstands vor der Notwendigkeit einer Verstärkung der Ufer des Antuã-Flusses, insbesondere an den Stellen, die im vergangenen Winter am stärksten beschädigt wurden.

Die sozialistischen Mandatsträger erinnerten daran, dass der Einsturz des rechten Ufers, verursacht durch die Überschwemmungen Ende 2025 und Anfang 2026, Ausgaben in Höhe vieler Tausend Euro für die Bürger bei der Wiederherstellung der Ufer und der Reinigung der landwirtschaftlichen Flächen zur Folge hatte. Obwohl die durchgeführten Reparatur- und Reinigungsarbeiten den Landwirten ermöglichten, ihre Flächen wieder zu bewirtschaften, warnen die Stadträte, dass ohne ergänzende Verstärkungsarbeiten an den kritischen Stellen dieselben Zonen erneut beschädigt werden.

Die PS lenkte zudem die Aufmerksamkeit auf die starke Verlandung des Flusses im Bereich zwischen der Brücke von Porto de Vacas und den Schleusen von Quimigal, der als kritische und historisch problematische Zone gilt, und sprach sich für die Entfernung von angesammeltem Sand und Vegetation im Flussbett aus, um die Wasserrückhaltekapazität während der Überschwemmungen zu erhöhen.

Als Antwort gab die Bürgermeisterin Isabel Simões Pinto einen Überblick über die nach dem Winter durchgeführten Arbeiten und teilte mit, dass Studien und Projekte für einen zukünftigen technischen Eingriff in Abstimmung mit den an der Wasserwirtschaft der Region beteiligten Stellen durchgeführt werden.

Os vereadores do PS na Câmara de Estarreja alertaram, na última reunião do executivo, para “a necessidade de uma intervenção de reforço nas margens do Rio Antuã”.

Os eleitos socialistas estarrejenses referiram que deverá ser feitas obras “em particular nos pontos que sofreram maior desgaste no último inverno”.

“Não devemos esquecer que o colapso da margem direita, causado pelas cheias no final de 2025 e início de 2026 acarretaram despesa de muitos milhares de euros para munícipes na reposição das margens e na limpeza dos terrenos agrícolas”, lembraram os vereadores do PS.

A reparação e limpeza feita permitiu aos agricultores cultivarem os seus terrenos mas se não forem executados “trabalhos complementares de reforço das margens nos pontos críticos” as mesmas zonas “voltaram a rebentar”, temem os eleitos socialistas, o que poderá destruir culturas e lançar depósitos de materiais transportados pelo rio para os campos.

No mesmo alerta, o PS chamou a atenção ainda para “o forte assoreamento do rio na zona entre a ponte do Porto de Vcas e as comportas da Quimigal”, conhecida por ser uma “zona crítica e historicamente problemática”, impondo-se a remoção de areia e vegetação acumulada no leito do ria para aumentar a capacidade de retenção de água aquando de cheias.

Os eleitos socialistas aconselharam que as obras a realizar quando antes devem ter em conta “a necessidade da existência de escapatórias de modo a evitar os problemáticos e dispendiosos rombos das margens”, questionando se existe alguma intervenção programada nesse sentido.

Em resposta, a presidente da Câmara, Isabel Simões Pinto, fez o balanço dos trabalhos realizados após o inverno, bem como de “estudos e projetos em curso para que no futuro possa haver uma intervenção técnica e articulada com as entidades envolvidas na respetiva gestão hidráulica da região”.

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