Der Bloco de Esquerda forderte eine Bewertung des Rückkehr- und Asylgesetzes, die über die bloße Prüfung seiner Verfassungsmäßigkeit hinausgeht. Die Partei ist der Ansicht, dass der Präsident der Republik auch die Konsequenzen und praktischen Auswirkungen des Gesetzes berücksichtigen sollte.
Der Koordinator des Bloco de Esquerda äußerte die Erwartung, dass Marcelo Rebelo de Sousa persönlich die Auswirkungen dieser Gesetzgebung bewertet. Diese Position ergibt sich im Kontext einer Debatte über die umfassenderen Auswirkungen des Gesetzes auf das Land.
Die Bitte des BE fügt sich in eine umfassendere politische Strategie der Ablehnung des Gesetzes ein, wobei nicht nur seine Vereinbarkeit mit der Verfassung, sondern auch seine konkreten Auswirkungen in der Praxis infrage gestellt werden. Die Partei beabsichtigt, dass die Bewertung vielschichtig ist und die tatsächlichen Auswirkungen der Gesetzgebung berücksichtigt.




