Die Präsidentschaftskandidaten Luiz Inácio Lula da Silva (PT) und Jair Bolsonaro (PL) nutzten den ersten Wahlwerbespot im Fernsehen, der am Samstagnachmittag ausgestrahlt wurde, um unterschiedliche Strategien zu präsentieren. Während der Kandidat der PT seine eigene politische Laufbahn wieder aufnehmen und in einem möglichen vierten Mandat neue Fortschritte versprechen wollte, suchte der Senator die Widerstände bei Frauen zu verringern und konzentrierte seine Kritik auf öffentliche Sicherheit und Wirtschaft.
Lula, der den Block beendete, eröffnete seinen Raum mit direkten Angriffen auf den Gegner. Die PT-Kampagne präsentierte eine Art „Lebenslauf" von Jair Bolsonaro, der die Vorwürfe der „Rachadinha" in seinem ehemaligen Büro in der Legislative von Rio de Janeiro erwähnte, die Ehrung von Adriano da Nóbrega, der als Milizenführer gilt, und die angebliche Geldforderung an den ehemaligen Bankier Daniel Vorcaro zur Finanzierung eines Films über Jair Bolsonaro.
Der Artikel erwähnt auch, dass es nach dem Jornal Nacional ein Interview bei TV Globo gab, bei dem die Leistung der Kandidaten bewertet werden konnte. Die vorgestellte Quaest-Umfrage zeigte die Zustimmung des Präsidenten und das Wahl




