Fast 700 Leichen wurden bereits im Nepal nach dem Erdbeben geborgen. Dennoch bleiben etwa 2.500 Menschen vermisst, was darauf hindeutet, dass die Opferzahl in den kommenden Stunden erheblich steigen könnte.
Die nepalesische Regierung reagierte auf die Tragödie mit einem offiziellen Ersuchen um humanitäre Hilfe. Die Bitte richtete sich speziell an Nachbarländer, einschließlich China und Indien, die aufgefordert wurden, den Opfern und den Rettungsmaßnahmen Beistand zu leisten.
Die Lage im Land bleibt kritisch, während Rettungsteams gegen die Zeit arbeiten, um Überlebende unter den Trümmern zu finden. Die Naturkatastrophe hat ganze Gemeinden verwüstet und die Infrastruktur des Landes schwer beschädigt.




