In Nepal wurde ein sechsjähriges Mädchen lebend geborgen und bot damit einen Moment der Hoffnung inmitten großer Zerstörung. Die Bergung geschah im Kontext einer Katastrophe großen Ausmaßes, die das Land heimsuchte.
Die neueste offizielle Bilanz zeigt fast 700 Tote und fast 3.000 Vermisste. Diese Zahlen steigen weiter an, während Informationen aus den am stärksten betroffenen Gebieten eintreffen.
Die Rettungsteams stehen vor enormen Schwierigkeiten, um viele abgelegene Orte zu erreichen. In diesen schwer zugänglichen Regionen glauben die Behörden, dass die Opferzahl sehr hoch sein wird, aber es war noch nicht möglich, das volle Ausmaß der Schäden zu bestätigen.
Die humanitäre Lage in Nepal bleibt kritisch, mit Tausenden von Menschen, die von der Tragödie betroffen sind, und dringenden Hilfsbedürfnissen.




