Die Guardia Civil fand in Ceuta einen jungen Mann marokkanischer Staatsangehörigkeit, dem die Einreise nach Spanien verboten war. Der Mann war zuvor wegen terroristischer Indoktrination verurteilt worden, was das Einreiseverbot in das Land begründete.
Die spanischen Behörden führten die Abschiebung des jungen Mannes nach Marokko durch. Ceuta, eine spanische Exklave in Nordafrika, war Schauplatz verschiedener Sicherheitseinsätze im Zusammenhang mit irregulärer Einwanderung und verdächtigen Aktivitäten.
Die Guardia Civil war für die Lokalisierung und Durchführung der Abschiebeanordnung des marokkanischen Staatsbürgers verantwortlich. Diese Maßnahme fügt sich in die von Spanien implementierten Sicherheitsmaßnahmen zur Verhinderung terroristischer Aktivitäten in seinem Hoheitsgebiet ein.




