Alexandra Leitão verteidigte die Notwendigkeit, Brücken nach links zu stärken, um eine politische Alternative zu schaffen. Die Rede der Sozialistin konzentrierte sich auf die Kritik am populistischen und rechtsextremen Diskurs.
Marisa Matias stand ebenfalls im Rampenlicht und richtete ihre Rede ebenfalls auf die Frage des populistischen und rechtsextremen Diskurses aus. Beide Reden stimmten in der kritischen Analyse dieser politischen Strömungen überein.
Die Debatte fand in einem Kontext wachsender Besorgnis über den Aufstieg populistischer und rechtsextremer Bewegungen statt, denen beide Rednerinnen durch die Stärkung von Bündnissen links der Mitte entgegenzuwirken versuchten.




