Nepal bittet um internationale Hilfe zur Rettung von fast 3.000 Vermissten nach der Tragödie
Nepal hat spezialisierte Hilfe von Nachbarländern angefordert, um die Such- und Rettungsaktionen nach dem Erdrutsch zu verstärken, der eine Grenzregion im Himalaya traf und 633 Tote und fast 3.000 Vermisste hinterließ. Außenminister Shisir Khanal erklärte, die Regierung habe angesichts der Schwierigkeiten, auf die die Teams vor Ort stießen, gezielt Unterstützung bei befreundeten Nationen angefordert. Zu den Verstärkungen gehören 11 Fachleute aus Indien, die auf die Rettung von in Tunneln eingeschlossenen Personen spezialisiert sind, und weitere Teams mit dieser Spezialisierung sollen aus China nach Nepal kommen. Der degradierte Zustand der Leichen, die von einer Flut mit höherer Dichte als Beton mitgerissen wurden, erschwert die Identifizierung der Opfer.
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