In Bombarral entdeckte die GNR 31 ausländische Arbeiter, die unter prekären Bedingungen lebten. Die Behörden begaben sich zum Ort und identifizierten die prekäre Situation, in der sich diese Arbeiter befanden.
Der Eigentümer des Grundstücks oder der Einrichtungen, in denen die Arbeiter untergebracht waren, wurde von der GNR benachrichtigt. Die Behörden gaben ihm eine Frist von 24 Stunden, um die 31 ausländischen Arbeiter angemessen unterzubringen.
Die GNR griff im Rahmen ihrer Zuständigkeiten für Kontrolle und Einwanderungsüberwachung ein und identifizierte diese Personen, die ohne angemessene Wohnbedingungen lebten. Der Fall wirft Fragen über die Arbeits- und Unterkunftsbedingungen auf, die Einwanderern in der Region angeboten werden.



