Die AMI-Unterstützungsmission hat ihren Aufenthalt in Venezuela um zwei Monate verlängert. Die Entscheidung wurde getroffen, um die humanitäre Hilfe fortzusetzen, die im Land geleistet wird.
Laut dem jüngsten aktualisierten Bericht der venezolanischen Behörden starben 6.509 Menschen bei den Erdbeben. Darüber hinaus wurden 226.696 Verletzte in Krankenhäusern des Landes behandelt.
Die Erdbeben verursachten große Verwüstungen im venezolanischen Territorium, was die Notwendigkeit internationaler Unterstützung zur Bewältigung des Notfalls mit sich brachte. Die AMI-Mission hat dazu beigetragen, die Reaktionsfähigkeit der lokalen Behörden zu stärken.




