Wirtschafts- und Territorialkohäsionsminister Castro Almeida gab am Freitag in Lissabon bekannt, dass Portugal seinen Aufbau- und Resilienzplan (PRR) zu 100% abgeschlossen hat, wie von Brüssel vorgesehen.
Auf der Pressekonferenz warnte der Minister, dass in Zukunft weniger europäische Fördermittel zur Verfügung stehen werden. Portugal muss lernen, mit weniger Mitteln aus der Europäischen Union auszukommen.
Castro Almeida vertrat die Ansicht, dass das Land einen größeren Anteil des Staatshaushalts für Investitionen aufwenden muss, um die Verringerung der europäischen Fördermittel auszugleichen. Der Minister war der Meinung, dass Portugal sich darauf vorbereiten sollte, einen bedeutenden Teil des Nationalhaushalts für strukturelle Investitionen bereitzustellen.




