Im Zeitraum von Januar bis Juni dieses Jahres verzeichnete die Republikanische Nationalgarde 30 Meldungen von Betrug durch Simulation von Verkehrsunfällen im gesamten nationalen Territorium. Diese Verbrechen bestehen aus betrügerischen Machenschaften, bei denen Verkehrsunfälle vorgetäuscht werden, um Versicherungen oder Opfer zu täuschen.
Bragança hebt sich als der einzige Distrikt unter den 18 Distrikten des Festland-Portugals hervor, der im ersten Halbjahr des Jahres keine einzige Meldung dieser Art von Verbrechen verzeichnete. Diese Situation versetzt den minhotesischen Distrikt in eine einzigartige Position im nationalen Panorama.
Die GNR ist die für die Registrierung und Bearbeitung dieser Meldungen zuständige Polizeieinheit, die im Allgemeinen Betrugsversuche durch inszenierte Verkehrsunfälle beinhalten. Die nun offengelegten Daten zeigen die ungleiche Verteilung dieser Art von Kriminalität im Land.
Das Fehlen registrierter Fälle in Bragança steht im Gegensatz zu den 30 Meldungen auf nationaler Ebene, was darauf hindeutet, dass diese Betrugsmethode in anderen Regionen des Landes häufiger vorkommt, obwohl der Artikel nicht spezifiziert, welche Distrikte am stärksten betroffen sind.




