Der Bürgermeister von Lissabon, Carlos Moedas, setzt sein Tauziehen mit der Regierung fort, was die Verstärkung der Polizeipräsenz in der Hauptstadt betrifft. Moedas versichert, dass er „nicht im Krieg mit der Regierung" steht, übt jedoch weiterhin Druck aus, damit das Versprechen von 200 neuen PSP-Beamten in Lissabon eingelöst wird, ein Versprechen, das Luís Montenegro vor mehr als drei Monaten gegeben hat. Der Bürgermeister versichert, dass bisher noch nichts unternommen wurde, während das Büro des zuständigen Ministers versichert, dass der Prozess bereits umgesetzt wird, und lässt eine implizite Warnung da. In dieser Woche äußerte Moedas erneut Besorgnis über die Sicherheit in der Stadt und betonte die dringende Notwendigkeit konkreter Maßnahmen für die Probleme, mit denen Lissabon in Bezug auf Kriminalität und Polizeipräsenz auf den Straßen konfrontiert ist.

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Carlos Moedas hat auch (andere) Probleme mit Luís Neves
ZAP Notícias29. August 2026 um 09:20
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