Die Schließung der X2-Achterbahn im Six-Flags-Magic-Mountain-Vergnügungspark in den USA nach Berichten über eine Reihe schwerwiegender Verletzungen, einschließlich Hirnblutungen, hat die Aufmerksamkeit auf die mit extremen Fahrgeschäften verbundenen Risiken gelenkt. Obwohl Hirnschäden bei dieser Art von Attraktion möglich sind, zeigen Studien, dass sie selten vorkommen.
Die X2 unterscheidet sich von konventionellen Achterbahnen. Was sie von anderen Achterbahnen unterscheidet, ist ihre „Vierte-Dimension"-Funktion: Die Sitze drehen sich um 360 Grad entlang der Schiene, während die Züge Geschwindigkeiten von fast 128 km/h (80 Meilen pro Stunde) während etwa zwei Minuten erreichen.
Six Flags, die Betreiberfirma der Freizeitparks, die die Attraktion besitzt, beschreibt sie als ein „Fünfte-Dimension"-Adrenalin-Erlebnis, mit Drehungen, Überschlägen und extremen Beschleunigungen, die intensive Empfindungen bei den Passagieren erzeugen. Die Attraktion war jahrelang in Betrieb, bevor sie nach den Berichten über Verletzungen geschlossen wurde.




