Der Ebola-Ausbruch in der Demokratischen Republik Kongo hat sich auf zwei weitere Zonen in der Provinz Nord-Kivu ausgeweitet und damit das Auswirkungsgebiet der Epidemie vergrößert.
Der Ausbruch hat bereits 5.794 Infektionen und 2.786 Todesfälle seit seinem Ausbruch verursacht.
Die Situation stellt eine signifikante Verschlechterung der Gesundheitskrise in der Region dar, die bereits vor enormen Herausforderungen bei der Bekämpfung der Krankheit steht.




