Francisco Uría, gebürtig aus Alicante und 1965 geboren, ist ein Professor, der derzeit das Institut für Banken und Finanzen leitet, ein Joint Venture zwischen der CUNEF Universidad und dem Centro de Análisis y Estudios del Instituto Español de Analistas. Seine Ausbildung, sein beruflicher Werdegang und seine didaktischen Fähigkeiten haben ihn zu einer der maßgeblichen Stimmen zum spanischen Bankensystem und seiner Verbindung mit Europa gemacht.
Dieses Joint Venture, das er selbst so definiert, positioniert das Institut als Referenz für das Verständnis der gesamten europäischen Bewegung zur Vereinfachung im Bankensektor. Uría fungiert als Übersetzer zwischen den Auswirkungen, die die Technologie in diesem Bereich hat, und der Notwendigkeit, eine Regulierung festzulegen, die die Rechtssicherheit gewährleistet.
Im Kontext der digitalen Transformation ist Francisco Uría eine Schlüsselfigur gewesen, um die Auswirkungen neuer Technologien im Finanzsektor und die erforderliche regulatorische Antwort zu verstehen, insbesondere in Bezug auf die sogenannten Neobanken, die er als „fälschlicherweise so genannte" Neobanken bezeichnet.




