„Sie fordern von uns Demokratie, aber verhängen illegale Sanktionen: Irans Botschafter in Lissabon im Interview mit dem CM
Correio da Manhã29. August 2026 um 01:30
Irans Botschafter in Lissabon, Mohammad Reza Bahrampour, verteidigte in einem Interview mit dem Correio da Manhã, dass der Weg des Irans zur Demokratie nicht durch illegale Sanktionen erreicht werden könne, die von westlichen Ländern verhängt werden. Er warf diesen vor, dass sie Demokratie fordern, während sie strafende Maßnahmen verhängen. Der Diplomat erklärte, keine Mitteilung von der portugiesischen Regierung bezüglich einer möglichen Nutzung der Lajes-Basis durch die Vereinigten Staaten erhalten zu haben, und versicherte, dass Teheran Portugal nicht als „Feind" betrachte und diplomatisch freundschaftliche Beziehungen zu Lissabon anstrebe.
Die spanischen Behörden baten die Europäische Union um Unterstützung bei der Bearbeitung von rund 5.000 Migranten, die während massiver Migrationswellen in der spanischen Exklave Ceuta ankamen. Der spanische Innenminister Fernando Grande-Marlaska bat die Europäische Kommission, 10 Beamte der Frontex zu entsenden, um die Überprüfung und Identifizierung der Ausländer zu beschleunigen, von denen viele in provisorischen Lagern untergebracht sind. Madrid hat Schwierigkeiten, schnell zu unterscheiden, welche Migranten Anspruch auf humanitären Schutz haben und welche abgeschoben werden müssen. Die spanische Regierung bat die EU auch um Notfallmittel zur Bewältigung der Migrationssituation.
Die E-Redes hat diesen Sonntag über 100 Stromabschaltungen für geplante Wartungs- und Verbesserungsarbeiten am Stromnetz durchgeführt, die mehrere Ortschaften betrafen. Der Stadtteil Arroios im Zentrum von Lissabon war ab 5:00 Uhr morgens ohne Strom.
Das Kulturministerium gab bekannt, dass in der zweiten Ausgabe des Leseförderungsprogramms für junge Menschen mehr als 50.000 Buchschecks ausgestellt wurden, was den Erfolg der Initiative zeigt, die das Leseinteresse bei der Jugend fördern soll.
Der Kreml-Sprecher gab zu, dass es keine neuen Ideen für den Frieden in der Ukraine gibt, wobei er erklärte, dass Kiew die Forderungen Moskaus "perfekt kennt". Diese Erklärung erfolgt in einem Moment, in dem die gewalttätigen Angriffe auf beiden Seiten des Schlachtfelds weitergehen, was den andauernden Konflikt und den fehlenden diplomatischen Fortschritt zwischen den beiden Parteien widerspiegelt.