Der nächste Mehrjährige Finanzrahmen der Europäischen Union (MFR) für den Zeitraum 2028–2034 erzeugt Besorgnis unter den Ultraperipheren Regionen (UPR). Der von der Europäischen Kommission vorgelegte Vorschlag wirft zwei Hauptprobleme auf. Das erste betrifft die Kürzungen beim Kohäsionsfonds, die diese Gebiete direkt betreffen. Das zweite bezieht sich auf die Zentralisierung der Fondsverwaltung in Brüssel und in den nationalen Regierungen, was die Eigenständigkeit dieser Regionen bei der Verwendung der ihnen zugedachten Mittel einschränken könnte. Die Herausforderung besteht darin sicherzustellen, dass die UPR nicht die Fähigkeit verlieren, über die Verwendung der Mittel in ihren Gebieten zu entscheiden. Diese Verhandlung ist nicht nur eine Frage von Beträgen, sondern auch eine Frage der Wahrung der Entscheidungsbefugnis der vom Zentrum der Europäischen Union am weitesten entfernten Regionen.
Politik
QFP 2028-2034: Ressourcen sichern, ohne die Entscheidungsfähigkeit der UPR zu beschneiden
dnoticias.pt29. August 2026 um 02:00




