Das Verfassungsgericht entschied, keine Verstöße gegen das Rückkehr- und Asylgesetz festzustellen, was den PSD veranlasste, seine Zufriedenheit mit der Entscheidung zum Ausdruck zu bringen. Der Parteisprecher wies darauf hin, dass nach der Entscheidung des Gerichts ein "Gefühl der erfüllten Pflicht" besteht.
Der PSD ist optimistisch hinsichtlich der Verkündung des Gesetzes durch den Präsidenten der Republik. Nach Angaben der Partei bestehen, da vom Verfassungsgericht keine Verstöße festgestellt wurden, "keine Gründe" dafür, dass das Staatsoberhaupt das Dokument nicht in der vorliegenden Form billigt.
Im Gegensatz dazu fordert die Partei Livre weiterhin, dass der Präsident der Republik sein Veto gegen das Gesetz einlegt. Diese Position steht im Widerspruch zur Erwartung des PSD, dass das Gesetz ohne Änderungen verkündet wird.



