Der Premierminister erließ das Verbot der Handynutzung in Schulen bis zur 9. Klasse. Diese Maßnahme zielt darauf ab, den Zugang zu elektronischen Geräten während der Unterrichtszeit für Schüler der Grundbildung einzuschränken.
Die Ausweitung dieses Verbots bis zum Ende der dritten Stufe war vom Bildungsminister etwa einen Monat vor der Verkündung angekündigt worden. Die Entscheidung, die Maßnahme über die 9. Klasse hinaus zu verlängern, spiegelt eine Erweiterung des ursprünglich vorgeschlagenen Einschränkungsbereichs wider.
Das Verbot gilt spezifisch für die Nutzung von Smartphones in der Schulumgebung, mit dem Ziel, günstigere Bedingungen für die Konzentration und das Lernen der Schüler zu schaffen. Die Regierung begründet die Maßnahme als Mittel zur Minimierung von Ablenkungen im Klassenzimmer.
Mit dieser Verkündung tritt die Gesetzgebung in Kraft, um die Nutzung mobiler Geräte durch die betroffenen Schüler zu regulieren und neue Verhaltensregeln im portugiesischen Schulraum festzulegen.




