Die Mongolei richtete einen UN-Gipfel zur Bekämpfung der Dürre aus, doch die teilnehmenden Länder konnten keine Einigung über die umzusetzenden Maßnahmen erzielen. Das Treffen fand statt, ohne dass ein gemeinsamer Aktionsplan zur Bewältigung dieses wachsenden Umweltproblems definiert wurde.
Das internationale Abkommen gegen die Dürre wurde auf 2028 verschoben, wobei die Durchführung in Ägypten geplant ist. Diese Entscheidung stellt eine erhebliche Verzögerung in den internationalen Verhandlungen zu diesem Thema dar.
Die UNO warnte, dass die Bodendegradation bereits 40 % des Planeten betrifft, was das globale Ausmaß des Problems verdeutlicht. Die Projektionen der Organisation zeigen, dass bis 2050 drei von vier Menschen irgendwann von Dürre betroffen sein werden.




