Chega sollte Misstrauensantrag gegen die Regierung einbringenFoto von Leo Sacchi auf Pexels
Politik

Chega sollte Misstrauensantrag gegen die Regierung einbringen

Jornal Económico28. August 2026 um 17:36

Der Chef der Chega, André Ventura, erklärte am Freitag, den 28. August, dass die Partei möglicherweise in der kommenden Woche einen Misstrauensantrag gegen die Regierung einbringen könnte, falls Premierminister Montenegro den Innenminister Luís Neves nicht entlässt. Ventura erklärte, dass er, falls die Situation nicht gelöst werde, den Misstrauensantrag am Dienstag, den 1. September, im Parlament einbringen werde.

Ventura sagte, er hoffe, dass diese Realität nicht eintritt, und appellierte an Montenegro, zu verstehen, dass der Minister keine Bedingungen hat, um im Amt zu bleiben. Der Chef der Chega vertrat die Ansicht, dass Montenegro, wenn er den Minister nicht entlasse, entweder aus irgendeinem Grund mit Luís Neves verbunden sei, was er als schlecht für die Demokratie halte, oder der Meinung sei, dass er tun könne, was er wolle.

Ende letzter Woche hatte Chega bereits die Entlassung von Luís Neves gefordert und dabei angebliche Unregelmäßigkeiten während seiner Amtszeit bei der Polícia Judiciária angeführt. In dem vom Partei vorgelegten Dokument bezogen sich die Abgeordneten auf eine Reihe von Situationen im Zusammenhang mit Vermögenserklärungen, dem Finanzmanagement der PJ, öffentlichen Aufträgen und Beziehungen zu einem Unternehmen, das Arbeiten für den damaligen nationalen Direktor durchgeführt haben soll.

O líder do Chega, André Ventura, afirmou esta sexta-feira, 28 de agosto, que poderá avançar com uma moção de censura ao Governo na próxima semana, caso o primeiro-ministro não demita o ministro da Administração Interna.

“Se este padrão ético deixar de existir, se nós não tivermos a resolução desta situação, nós juntar-nos-emos ao apelo que o Presidente da República fez e apresentaremos uma moção de censura na terça-feira, dia 1, no Parlamento”, disse Ventura.

O presidente do Chega disse esperar que essa realidade não se concretize. “Espero que isto seja resolvido nos próximos dias, que o primeiro-ministro compreenda que este ministro da Administração Interna não tem nenhumas condições de continuar”, frisou.

No entanto, se Montenegro não demitir o ministro, para o Chega “ou está comprometido com Luís Neves por alguma razão, e isso também não é bom para a democracia, ou entende que pode fazer o que quiser”.

De recordar que, no final da semana passada, o Chega pediu a exoneração de Luís Neves, apontando alegadas irregularidades durante a gestão da Polícia Judiciária (PJ).

No documento apresentado pelo partido, os deputados apontam um conjunto de situações relacionadas com declarações patrimoniais, gestão financeira da PJ, contratos públicos e relações com uma empresa que terá realizado trabalhos para o então diretor nacional.

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