Carlos Moedas, Bürgermeister der Stadt Lissabon, versuchte, die Vorstellung zu widerlegen, dass er sich im Krieg mit dem Innenminister Luís Neves befindet, bekräftigte jedoch, dass er weiterhin "alarmiert" über die Sicherheitslage in der Hauptstadt ist, und bestand auf der Notwendigkeit von mehr Polizei für Lissabon.
Moedas reagierte auf eine Frage über den angeblichen Konflikt mit dem Minister, leugnete jede Art von Krieg, behielt jedoch seine öffentlichen Positionen zur Unsicherheit in der Stadt bei.
Sebastian Bugalho wandte sich in einem kritischeren Ton an die PS (Sozialistische Partei) und beschuldigte die Partei, "Gespenster" bezüglich der Privatisierung der Sozialversicherung oder einer möglichen Verfassungsänderung zu beschwören.
Der Artikel erscheint im Kontext einer breiteren politischen Debatte über urbane Sicherheit in Lissabon, wo Moedas eine kritische Stimme in Bezug auf das Handeln der Zentralregierung in der Polizeifrage war.



