Kevin Warsh, Präsident der Federal Reserve der Vereinigten Staaten, nutzte seine Rede auf der Jackson Hole-Konferenz, um eine vorsichtige Botschaft über die nordamerikanische Geldpolitik zu übermitteln.
Warsh warnte, dass die aktuellen Kreditbedingungen nicht ausreichend restriktiv seien und dass die zugrunde liegende Inflation keine signifikanten Verbesserungen verzeichnet habe, was darauf hindeutet, dass die Inflationsprobleme fortbestehen.
Diese Erklärungen bekräftigen das Szenario einer Beibehaltung oder möglichen Erhöhung der Zinssätze durch die Fed, zu einem Zeitpunkt, an dem die Währungsbehörde versucht, den inflationären Druck einzudämmen.
Der Präsident der Federal Reserve lehnte ebenfalls jede zukünftige Orientierung ab und deutete an, dass die Fed Flexibilität in ihren Entscheidungen wahren werde, ohne sich auf vordefinierte Wege festzulegen.




