Kevin Warsh gab am Freitag in seiner ersten Rede auf der jährlichen Konferenz der Federal Reserve als Präsident der US-Notenbank zu, dass die Inflation in den Vereinigten Staaten weiterhin zu hoch ist.
Warsh ließ die Möglichkeit einer Zinserhöhung in den kommenden Monaten offen und signalisierte damit eine restriktivere Haltung in Bezug auf die Geldpolitik.
Seine Rede markiert das erste Mal, dass sich der neue Präsident der US-Notenbank öffentlich zur wirtschaftlichen Lage des Landes äußerte.




