Der Präsident der Republik promulgierte Änderungen am Gesetz über öffentliche Aufträge. Das CCP, erlassen durch das Decreto-Lei Nr. 18/2008 vom 29. Januar, stellt die grundlegende Norm dar, die die Regelung der öffentlichen Auftragsvergabe in Portugal regelt.
Dieses Gesetz legt ebenso das materielle Regime der Verwaltungsverträge in der portugiesischen Rechtsordnung fest. Die nun promulgierte Änderungen zielen darauf ab, diesen normativen Rahmen zu aktualisieren, der erhebliche Auswirkungen auf die Vergabeverfahren des Staates hat.
Die ursprüngliche Verabschiedung des CCP im Jahr 2008 stellte eine tiefgreifende Reformulierung der Vergaberegeln in Portugal dar, wodurch die zuvor über verschiedene Sondergesetze verstreuten Regeln in einem einzigen Rechtsakt konsolidiert wurden.



