JPP kündigte an, dass die Unterstützung von 150.000 Euro für die Opfer der Erdbeben in Venezuela erst voranschritt, nachdem die Partei eine öffentliche Anzeige erstattet hatte. Die Partei ist der Ansicht, dass die Geldsumme, die vom Regionalrat vor fast zwei Monaten angekündigt wurde, noch nicht bei den Institutionen angekommen war, die vor Ort die betroffene Gemeinde von Madeira begleiten.
JPP wies darauf hin, dass die versprochenen 150.000 Euro vom Regionalrat noch nicht ausgezahlt worden waren, obwohl sie vor fast zwei Monaten angekündigt worden waren. Diese Situation veranlasste die Partei, eine Anzeige über die Verzögerung bei der Umsetzung der versprochenen Hilfe zu erstatten.
Nach der Anzeige durch JPP wurde die Ankündigung über den Fortschritt der 150.000 Euro gemacht. Die Partei ist der Meinung, dass ohne ihr Eingreifen die Geldsumme weiterhin nicht an die Institutionen verteilt worden wäre, die vor Ort mit der betroffenen Gemeinde von Madeira in Venezuela arbeiten.
Die Institutionen, die die Gemeinde von Madeira in Venezuela begleiten, sind für den Empfang und die Verteilung der Hilfe an die Opfer der Erdbeben verantwortlich. JPP betont, dass ihr Handeln entscheidend dafür war, dass der Prozess der Geldsendung endlich in Gang kam.



