Der Wirtschaftsminister, Castro Almeida, warnte, dass Portugal lernen muss, mit weniger verfügbaren EU-Mitteln zu leben. Diese Erklärung erfolgt in einem Kontext bedeutender Veränderungen in der finanziellen Landschaft des Landes.
Der Minister erklärte, dass Portugal einen größeren Anteil des Staatshaushalts für Investitionen umlenken muss, um so die Reduzierung der EU-Mittel auszugleichen, die in den letzten Finanzierungsprogrammen verfügbar waren.
Die Botschaft vermittelt die Notwendigkeit, dass das Land sich an eine neue Haushaltsrealität anpasst, in der europäische Mittel weniger reichlich vorhanden sein werden und in der öffentliche Investitionen neu überdacht werden müssen.
Diese Position des Wirtschaftsministers folgt auf breitere Diskussionen über die Zukunft der europäischen Finanzierung und die Auswirkungen auf Länder, die traditionell erheblich von diesen Strukturfonds abhängen.




