Die Betreiber von E-Scootern haben ihre Bereitschaft bekundet, mit den Gemeinden bei der Anpassung der Regeln für diese Fahrzeuge zusammenzuarbeiten, wie es vor drei Jahren in Lissabon der Fall war. Diese frühere Zusammenarbeit zeigt, dass es möglich ist, Regulierungslösungen zu finden, die für alle Beteiligten funktionieren.
Der Direktor für Mikromobilität bei Bolt kritisierte, dass das Unternehmen nicht von den Gemeinden kontaktiert wurde, die das Verbot der E-Scooter vorangetrieben haben. Nach Angaben des Verantwortlichen war das Unternehmen immer bereit, den Dialog zu suchen und seine Praktiken an die lokalen Anforderungen anzupassen.
Die Position der Betreiber deutet darauf hin, dass viele der eingeführten Einschränkungen durch eine bessere vorherige Kommunikation zwischen den Unternehmen und den Gemeinden hätten vermieden werden können. E-Scooter bleiben in mehreren portugiesischen Städten ein umstrittenes Verkehrsmittel und lösen Debatten über Sicherheit und Regulierung aus.




