Die Europäische Zentralbank teilte mit, dass Künstliche Intelligenz bereits von mehr als der Hälfte der Arbeitnehmer in Unternehmen des Euroraums genutzt wird, was eine Verdoppelung ihrer Nutzung in der Region darstellt. Dieses signifikante Wachstum markiert eine wesentliche Veränderung in der Art und Weise, wie europäische Unternehmen neue Technologien übernehmen.
Allerdings warnte die EZB, dass die Auswirkungen der KI auf die Produktivität zwischen den Arbeitnehmern und Unternehmen ungleich bleiben. Diese Diskrepanz deutet darauf hin, dass nicht alle Sektoren oder Fachleute gleichermaßen von den technologischen Fortschritten der Künstlichen Intelligenz profitieren.
Die Einführung der Technologie bleibt ferner durch verschiedene Faktoren eingeschränkt, was ihre gleichmäßige Expansion begrenzt. Diese Einschränkungen verhindern, dass das Potenzial der KI sich durchgehend im gesamten Euroraum materialisiert, wodurch ein heterogenes technologisches Panorama zwischen den Mitgliedsländern entsteht.



