Die Euribor-Zinssätze sind nach den verfügbaren Daten auf drei, sechs und zwölf Monate gestiegen. Dieser Anstieg wirkt sich direkt auf Kredite mit variablem Zinssatz in Portugal aus, insbesondere auf solche im Zusammenhang mit dem dauerhaften Eigenwohnungsbau.
Der Sechsmonats-Index macht 39,9% des Bestands an Krediten für den dauerhaften Eigenwohnungsbau mit variablem Zinssatz aus. Das bedeutet, dass ein erheblicher Teil der Kreditnehmer in Portugal den Schwankungen dieses Euribor-Zeitraums ausgesetzt ist.
Verbraucher mit Wohnungsbaudarlehen, die an den Sechsmonats-Euribor gekoppelt sind, werden von diesem Anstieg ihrer monatlichen Raten betroffen sein. Die Entwicklung dieser Zinssätze hat direkte Auswirkungen auf das Familienbudget der Portugiesen mit Wohnungsbaudarlehen.




