Die Armee Nepals führte eine Rettungsoperation durch und konnte Hunderte Menschen retten, die in einem Tunnel eines Wasserkraftwerks eingeschlossen waren, der überflutet wurde. Die Behörden arbeiten weiterhin vor Ort, um weitere Überlebende zu finden.
Nach dem Vorfall werden weiterhin mehr als 1.500 Menschen vermisst. Die Situation bleibt kritisch, während die Rettungsteams mit Schwierigkeiten bei den Such- und Bergungsmaßnahmen im Inneren des Tunnels konfrontiert sind.
Die nepalesische Gemeinschaft in der Diaspora, insbesondere in New York, hält Mahnwachen zum Gedenken an die Opfer ab. Die Diaspora-Mitglieder drücken ihre Trauer aus, während sie aus der Ferne die Entwicklung der Tragödie in ihrem Herkunftsland verfolgen.




