Eine neue Bilanz erhöht die Zahl der Toten durch die Überschwemmung an der Grenze zwischen Nepal und Tibet auf über 540. Die humanitäre Lage in der Region verschlechtert sich weiterhin mit einem signifikanten Anstieg der Opferzahlen.
Portugal teilte an diesem Freitag mit, dass zwei portugiesische Brüder, die nach der Katastrophe als vermisst galten, sicher aufgefunden wurden. Die portugiesischen Behörden konnten ihr Wohlbefinden bestätigen.
Die portugiesische Bilanz ist jedoch nun pessimistischer. Drei Staatsbürger sind weiterhin nicht erreichbar, was zwei Bürger mehr sind als im vorherigen Bericht angegeben. Die Behörden versuchen weiterhin, Kontakt zu diesen Portugiesen aufzunehmen.
Die Überschwemmung an der Nepal-Tibet-Grenze verursacht weiterhin große Zerstörung und erschwert die Rettungs- und Hilfseinsätze für die Opfer in der betroffenen Region.




